Projektierung - Breitband - DSL - Ausbau
DSL Projektierung Ortserschließung
DSL Breitbandanschlüsse werden heute (zu Recht) mit der Grundversorgung wie fliesend Wasser und Strom gleichgesetzt. Internet ist heute ein integraler Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens. Mit den technischen Anforderungen zur Nutzung des Internets halten schmalbandige Zugänge per Modem , ISDN oder DSL light einfach nicht mit. Die Internetseiten sind heute eben auf DSL ausgerichtet und dem entsprechend groß.
Die Ortserschließung mit einem Internet Anschluss von 6000 kbit/s bzw. 16.000 kbit/s Downstream pro Haushalt kostet weitaus weniger als Politik und Telekom proklamieren.
Beispielhaft sind Fördermittelzusagen und die Umsetzung im ländlichen Raum zum Breitbandausbau. Dies bringt die Kommunen dann sehr schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Nur ein Beispiel von vielen - Nauenhof Nordsachsen: Zitat: "Ein Angebot der Telekom liegt allein für den Ort Naundorf bei 200.000,00 Euro. Es wird also schwierig, bei vielen Ortsteilen die Eigenanteile aufzubringen", sagte der Naundorfer Bürgermeister Michael Reinhardt.
Oft wird von Kommunen argumentiert, dass der Eigenanteil so hoch wäre, dass der im Haushalt nicht getragen werden könne. Dies entspricht natürlich nur dann der Realität, wenn auf herkömmliche Weise ausgebaut werden würde. Funknetz Alternativen sind nicht nur extrem günstiger, diese werden auch bis zu 90% gefördert!
(lesen Sie auch -> Kriterien der
Fördermittelvergabe) oder warum der Breitbandausbau trotz Fördermittel so kompliziert ist.
In einem offiziellen Schreiben der Europäischen Kommission vom 08.02.2010 an Herrn Außenminister Dr. Guido Westerwelle, werden die staatlichen Beihilfen zur Breitbandversorgung ländlicher Räume z.B. im Freistaat Sachsen klar geregelt. (staatliche Beihilfe N383/2009) …
Unter Punkt 66 dieses Schreibens:
Absatz 'e' - "...muss das wirtschaftlich günstigste Angebot ausgewählt werden".
Absatz 'f' - "...muss eine Technologieneutralität bei der Auftragsvergabe gewährleistet werden.
Sehr oft ist dies nicht der Fall(!), denn wenn Technologie Neutralität einfach nicht beachtet wird, kann zwangsläufig nicht das wirtschaftlich günstigste Angebot gewählt werden. Deshalb verwundert es niemanden mehr, dass vielen Gemeinden und Kommunen lediglich Angebote im sechs- bis siebenstelligen Bereich vorliegen.
Weiterhin ist das sogenannte Marktversagen geregelt. Kein Klein- oder Mittelständiger Unternehmer kann und wird das Risiko des Marktversagens allein tragen können. So bleibt letztendlich nur die Vergabe an die Multis der Branche oder aus Geldmangel (Eigenanteile der Kommunen) gibt es erst gar kein Ausbau zur Versorgung mit DSL und Breitband Internet.
AirNet Internet Service möchte Ihnen anhand eines fiktiven Stadtnetzes zeigen, dass der Breitbandausbau in den Regionen von Sachsen, Sachsen/Anhalt und Thüringen bei reinen Funkanschlüssen keinesfalls Millionen kosten muss. In unserem Beispiel verwenden wir professionelle Richtfunktechnik, welche jedem Haushalt eine echte DSL 6000 Leitung anbieten könnte. Eine spätere Aufschaltung auf DSL 16000 Versorgung pro Haushalt ist technisch im Ausbau schon vorgesehen.
Laden Sie sich unsere Beispielproschüre im PDF Format herunter.
DSL Ausbau Sachsen – Sachsen Anhalt - Thüringen
Breitbandausbau muss keine Millionen kosten.
Mit weniger als 50.000 Euro können Orte erschlossen werden.
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Sofortkontakt: simply Web oder Mobil 0177 / 272 023 7
Vorteile DSL Ausbau Funk
- schneller Rollout der zu versorgenden Gebiete ohne einen Meter Tiefbau oder Infrastruktur Zerstörung!
- Nahezu beliebige Skalierbarkeit in der flächenmäßigen Ausdehnung!
- Verhältnismäßig bis zu 90% kostengünstiger als Leerrohr Struktur!
- Bis zu 90% förderfähig!
- Selbst ohne Förderung teilweise durch Kommunen tragbar!
- je nach Kostenmodell mind. 2000 kbps - 16000 kbps (reine Funklösung)
- vorhandene DSLAM Versorgung über Richtfunk möglich
Sofern es die örtlichen Gegebenheiten zulassen, werden die benötigten Bandbreiten direkt zum Ortsverteiler (DSLAM) der Telekom übertragen. Je nach Teilnehmer Anzahl im Ort sind Bandbreiten von mindestens 10 Mbit/s oder mehr möglich.
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